Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beregnen
beregnen , compluere, ahd. pireganôn ( Graff 2, 442 ); du menschenkind, bist ein land, das nicht beregent wird zur zeit des zorns. Ez. 22, 24 ; ein acker ward beregent, und der ander acker, der nicht beregent ward, verdorrete. Amos 4, 7 ; eine jungfer, welche ein brennendes herze in der hand trug und solches von dem himmel herab beregnen liesz. Weise kl. leute 379 ; war in warheit stark beregnet. Spee 279 ; dasz sie gar hinten könt ein wolkenbruch beregnen. von Brand bei Canitz 123 ; lieszen sich pfützenasz beregnen. Felsenb. 4, 23. die beregneten steine sind schon wieder trocken. intransitiv …