Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beelenden
beelenden , commiserari, bemitleiden, bedauern: der aber lang zübelen ( zwiebeln ) schelet, dem laufen die augen hinden nach uber. also der andechtig, fleiszig mensch, der on ufhören an dem zwibelen der uppigen eer schelet und alwegen an der schelet der anfechtung schneidet, beelendet billich sich selber, das er so unvolkomen ist und so vol gebresten, das im auch dick die augen davon uberlaufen. Keisersb. baum der seligkeit 22 d . 23 a ; das er sein jamer und not beelende. post. 2, 7 b . 94 b ; wenn der bilger sicht, das die deller feiszt und wüst sint, die drinkgeschirr unsufer, suppen und mu…