Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beblümen
beblümen , flore ornare: und Flora heiszet es hier zweimal frühling sein, beblümet zwier das feld. Opitz; sind, Florinda, deine wangen ein beblümtes lustgehege, gibt mein mund sich an zum gärtner, dasz er dieser blumen pflege. Logau 3, 6, 14 ; der neid, der insgemein den stachel zu beblümen, die tugend in dem sarg am liebsten pflegt zu rühmen. Canitz 183 ; bunt beblümt. Brockes 1, 106. 149 ; die hügel und die weide stehn aufgehellt, und fruchtbarkeit und freude beblümt das feld. Hagedorn 3, 109 ; beblümt kein wahrer mai o Phyllis diese flur. Uz 1, 73 ; diese erd ist so schön, wann sie der lenz…