Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
auswischen
auswischen , abstergere, nnl. uitwisschen, 1 1) die augen auswischen, lacrimas extergere; sich die augen auswischen, trocknen. der arme mann im Tockenb. 299; einem andern die augen auswischen, ihn tüchtig zahlen lassen; meine augen sind selbst gut ausgewischt. Göthe in Böttigers lit. zust. 2, 148 ; die ohren auswischen; das schlüsselloch, die kanone. einen auswischen, ihm den kopf waschen. 2 2) die schüssel, das gefäsz auswischen; die brühe mit brot auswischen, aufwischen; die schuhe auswischen, beim eintritt ins haus: auswischens solt dich nicht befleiszen. Scheit grob. B 2 ; was soltus ietzu…