Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
auspochen
auspochen
- ›randalieren, krakelen‹
- ›austrotzen, das letzte Mal zürnen‹
- ›etw. ausplündern, ausrauben‹
Etymologie: zu mhd.
Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
auspochen
Etymologie: zu mhd.
Lautwandel-Kette
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Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege
Āuspóchen , verb. reg. act. 1) Durch Pochen aus einem Orte vertreiben. Einen Marder auspochen, bey den Jägern, ihn durch…
Goethe-Wörterbuch
auspochen als Mißfallenskundgebung; das damals teilweise stehende Publikum klopfte zB mit seinen Spazierstöcken auf den …
Verweisungsnetz
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Wortbildung
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Zerlegung von auspochen 2 Komponenten
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Cotta, M. (2026). „auspochen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/auspochen/fwb
Cotta, Marcel. „auspochen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/auspochen/fwb. Abgerufen 10. May 2026.
Cotta, Marcel. „auspochen". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/auspochen/fwb.
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