Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
alldieweil
alldieweil , quandoquidem, dum: dasz ich irre bleibt gewis, alldieweil ein mensch ich bin. Logau 2, 5, 23 ; alldieweil aber insonderheit. Micrälius a. P. 5, 205 ; alldiweil. pers. rosenth. 7, 20; doch an diesem orte diente es nur zu gröszerm betrübnis, alldieweil, wenn eine ihres jammers vergessen wolte, sie durch der andern ihre wehtage wiederum daran erinnert wurde. Weises kl. leute 143 ; alldieweil es schiene, als gäbe er ursach zur narrheit. Weises erzn. 51 ; alldieweil ich verhoffe. maulaffe vorr.; einige schreiben alldieweilen, z. b. Felsenb. 2, 411; mein advocat, herr Weil, ist ohne zwe…