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aberglaeubisch

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

abergläubisch

Bd. 1, Sp. 32

abergläubisch , superstitiosus. seitdem hatte ich mich, abergläubisch genug, in acht genommen. Göthe 26, 13 . diejenigen die auf namensbedeutungen abergläubisch sind. Göthe 17, 24 . aber auch von den gegenständen des aberglaubens: alle hypochondrischen, abergläubischen grillen waren mir verschwunden. 26, 21. ein abergläubisches buch.

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Abergläubischadj.

    Campe (1807–1813) · +3 Parallelbelege

    Abergläubisch ( O. D. Aberglaubisch), — er, — ste, adj. u. adv. 1) Von Menschen gesagt, Aberglauben habend, besser aberg…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    abergläubisch

    Goethe-Wörterbuch

    abergläubisch ‘aberglaubig’ DjG 3 1,6,14 Labores juv 1757 präd u (häufiger) attr: von Menschen, die dem Aberglauben verf…

  3. Spezial
    abergläubisch

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    aber|gläu|bisch adj. superstizius (-sc, -iosa) . ▬ abergläubisch sein sté sön crëtes; ester superstiziusc .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit aberglaeubisch

2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von aberglaeubisch

aberglauben + -isch

aberglaeubisch leitet sich vom Lemma aberglauben ab mit Suffix -isch, mit Umlaut-Wechsel, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

aberglaeubisch‑ als Erstglied (1 von 1)

Ableitungen von aberglaeubisch (1 von 1)

Abergläubische

Wander

Abergläubische Der Abergläubische lässt den Himmel einfallen, wenn eine Mücke niesst. – Comotoria, 1876, S. 64.