Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zuckerhonig m.
zuckerhonig , m. 1) eine art zucker: ind schuymen alwege dat oeverste ( von dem im kessel siedenden zuckerrohr ) aeff dat sij in tonnen ader fasser geyssen, dat heyscht dan tzuckerhonich, daemit sij in den landen allerleye spijse kochen, as sij dae geyne botter enhaven pilgerfahrt des ritters v . Harff 83 ; Chr. Wirsung arzneib. reg. 2 ) eine art honig, körnig, weisz, auch durchsichtig samml. v. natur- u. medic. gesch. ( Breslau 1718) 3, 801; Jacobsson 2, 103 b ; J. Grüwel bienenkunst 194 , auch glashonig genannt Adelung. 3 ) übertragen: es ist nicht zuckerhonig Luther 34, 1, 491 W.; deiner li…