Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zellgewebe n.
-gewebe , n. , die aus zusammenhängenden zellen (zelle 6 b ) bestehende masse thierischer und pflanzlicher körper: das ganze z. des menschen oder die grundfaser ist von weit zärterer und weicherer textur als bey den thieren derselben klassen Hufeland kunst d. menschl. leben zu verläng. 241 ; aus dem saftigen z. ... wird das fleisch der frucht Zschokke ausgew. schr. 11, 23 ; in der pflanze gibt es nicht mehr als drey gewebe: das z., das röhren- oder adergewebe und das spiralgefäsz- oder drosselgewebe Oken allg. naturgesch. 3, 12 ; die muskeln bestehen aus ... z. Vieth enc. d. leibesübgen 5, 53 …