Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschWóchenkínd
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Das Wóchenkínd , des -es, plur. die -er, im gemeinen Leben, ein kleines Kind in den ersten sechs Wochen nach seiner Gebu…
- 18./19. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wochenkind
4 Bildungen · 2 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von wochenkind 2 Komponenten
wochenkind setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
wochenkind‑ als Erstglied (2 von 2)
wochenkindelbett
DWB
wochenkindelbett , n. , wochenbett: de wiwere, de in den wekenkindelbedde gelegen (1529) Schiller-Lübben 5, 658 b . —
wochenkindlein
DWB
wochenkindlein , n. , demin. von wochenkind: ein weib mit einem kleinen wochenkindlein (1560) qu. z. alt. gesch. d. fürstenth. Bayreuth 2, 3…
‑wochenkind als Zweitglied (2 von 2)
fünfwochenkind
DWB
fünfwochenkind , n. ein kind fünf wochen nach seiner geburt, ein fünf wochen altes hind. bei Campe unter fünfwöchig Vgl. vorhin fünfwöchig 1…
sechswochenkind
DWB
sechswochenkind , n. bezeichnung eines kindes während der ersten sechs wochen seines lebens, der kindbettzeit der mutter. vergl. sechswochen…