Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
windofen m.
windofen , m. , ofen, dessen brand durch luftzug vermittelst zuglöchern verstärkt wird; Stieler 1383 ; Adelung; Beil technol. wb. 1, 658 ; gerne in der verkleinerungsform; auch zug- oder flammofen Scheuchenstuel idiot. d. öst. b. u. h. spr. 269 ; für verschiedene zwecke: a a) ' schmelz- oder gieszofen ' Fischart geschichtklitt. 295 neudr.; Mathesius werke 4, 206 ; Fronsperger kriegsb. 2 , cc 4 a ; Agricola bergwkb. 373 ; Jacobsson technol. wb. 4, 658 a ; namentlich für alchemistische oder chemische versuche Thurneyszer magna alch. 56 ; Göthe 27, 206 Weim.; Liebig hdb. d. chem. 144 ; b b) zum w…