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wiesenbocksbart

nhd. bis spez. · 5 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wiesenbocksbart m.

Bd. 29, Sp. 1602
-bocksbart, m., pflanzenname für 1) tragopogon pratensis L.: 'wiesen-bocksbart, wilde haferwurzel, hafermilch die blumen sind gelb' Schkuhr botan. hdb. (1791) 3, 10; es ist drei uhr, wenn sich der gelbe wiesenbocksbart aufschlieszt Jean Paul w. 11/14, 330 Hempel; (kapitelüberschrift aus 'feldblumen') wiesenbocksbart (1834) Stifter s. w. 1 (1904) 63; schon an den deichwänden selbst begegnen wir einigen neuen pflanzen, z. b. dem gelben wiesenbocksbart Allmers marschenb. (31900) 113. 2) spiraea ulmaria L. (= filipendula ulmaria Maxim.), s. auch wiesengeiszbart: 'pflanze, deren blätter mit den blättern des ulmbaumes ähnlichkeit haben' Campe 5 (1811) 715b; Holl pflanzenn. (1833) 354a.
706 Zeichen · 16 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    WiesenbocksbartDer

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Der Wiesenbocksbart , — es, Mz . u. ein Name einer auf feuchten Wiesen, an nassen Orten  wachsenden Pflanze, deren Blät…

  2. modern
    Dialekt
    Wiesenbocksbart

    Bayerisches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    Wiesenbocksbart Band 1, Spalte 1,1195

  3. Spezial
    Wiesenbocksbart

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wie|sen|bocks|bart (Tragopogon pratensis) m. (-[e]s, ...bärte) ‹bot› saita (-tes) f. , mazoche (-chi) m.

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Zerlegung von wiesenbocksbart 3 Komponenten

wiesen+(bocks+bart)

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