Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
werfel m.
werfel , m. , formvariante von wirbel ( s. teil 14, 2, 526): nachdem die menschlich schwachait mag von der dicken wolcken wegen der flaischlichen begirlickaiten und des tieffen werfels der laster die verborgen maiestat gottes nit erkennen, ... demnach wil ich den anfang des grunds meiner bewegungen setzen auff die offenbaren zaichen des himels J. Grünbeck veränderung d. stände d. Christenheit (1522) A 4 b ; daselbst ist grosse ungestuemkait des mörs und das mör hat daselbst seinen schwalwirbel und umblaufen; sölicher werfel und ungestuemkait hat gewert, was die scheff faren haben mugen, ainen …