Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weidengebüsch n.
weidengebüsch , n. in der bed. von weidicht und weidenbusch 2), denen es in schrift- und dichtersprache seit ende des 18. jahrh. boden abgewinnt. nicht vor Kramer t.-it. dict. 2 (1724) 1293 a , kaum je bei botanikern: Schlechtendal flora 8, 36 ; Pritzel-Jessen 395 , öfter in wiss. erdbeschreibung: Ritter erdk. 2, 658 ; Allmers marschenb. 1/2, 143 . 403; Nehring tundren u. steppen 48 ; Steinen naturvölker Zentralbras. 95 , zumeist bei den dichtern von E. v. Kleist frühling v. 260 Muncker bis Hauptmann Rose Bernd 63 . in poet. darstellung erscheint das weidengebüsch stets am wasser: in der ferne…