Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwehrrückenm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
wehrrücken , m. der höchste theil eines fluszwehrs, wie wehrkamm, -krone Hoyer u. Kreuter techn. wb. (1902) 840 a .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wehrruecken
2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von wehrruecken 2 Komponenten
wehrruecken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑wehrruecken als Zweitglied (1 von 1)
gewehrrücken
DWB
gewehrrücken , m. : gewehrrücken, chevalets, sind stützen, auf welchen das aus der hand gelegte gewehr der soldaten vor einer wacht, piquet …
Ableitungen von wehrruecken (1 von 1)
gewehrrücken
DWB
gewehrrücken , m. : gewehrrücken, chevalets, sind stützen, auf welchen das aus der hand gelegte gewehr der soldaten vor einer wacht, piquet …
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Cotta, M. (2026). „wehrruecken". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wehrruecken/dwb
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Cotta, Marcel. „wehrruecken". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wehrruecken/dwb. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „wehrruecken". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wehrruecken/dwb.
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