Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wehrdamm m.
wehrdamm , m. 1 1) damm zum schutze eines andern, zum verb. wehren: der mittelteich ist fast grosser den der unterteich. damit das wasser nicht weglauffe, hab ich einen wertham auff der seiten machen lassen ... musz auch den winter fur dem werthamme sowol als dem heupthamme geeiset werden Kasp. v. Nostitz haushaltungsbuch des fürst. Preuszen (1578) 9, 8 Lohmeyer; wehrdamm, (wasserbau) wenn man bey anlegung eines deiches, wenn die lage dazu günstig ist, einen damm queer durch ein thal, von einem berge zum andern anleget, damit der deichdamm von dem flusse nicht beschädiget werde Jacobsson (1784…