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weberstuhl

nhd. bis Dial. · 5 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

weberstuhl m.

Bd. 27, Sp. 2671

weberstuhl , m. das gestell, an dem der weber sitzt und arbeitet. der ausdruck, der horizontale spannung der fäden zur voraussetzung hat, kommt im 15. jahrh. auf ( daneben webstuhl s. d., das jetzt zur herrschaft gelangt ist ) und verdrängt ältere bezeichnungen wie webergezau, -gezeug, -zeug ( s. d. ): Diefenbach gl. 575 c telarium, weberstuol ( voc. rer. ), 582 b textorium, woberstul, auch 410 b panus, weberstul ( fehlt in den groszen wörterbüchern des 16. jahrh. ) ; machina textoria, weberstuel Zehner ncl. 440 ; weberstul Hulsius 273 usw. bis Adelung ( bei Campe nur verweis auf webstuhl); au…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wêberstuhl

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Wêberstuhl , des -es, plur. die -stühle, das Gestell, worauf gewebet wird, im Nieders. das Tau, Webertau.

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Weberstuhl

    Goethe-Wörterbuch

    Weberstuhl [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    Weberstuhl

    Rheinisches Wb.

    Weber-stuhl (s. S.) Saarbg-Irsch m.: Webstuhl.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit weberstuhl

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Zerlegung von weberstuhl 2 Komponenten

weber+stuhl

weberstuhl setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

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