Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weberknecht m.
weberknecht , m. 1) webergeselle: zweiunge, als zwúschent uns und den wöberknehten gemeinlichen zuo Spire von deʒ lones wegen gewesen ist zeitschr. f. gesch. d. Oberrheins 17, 56 (1351); wuberknechte Bücher berufe der st. Frankfurt 131 ; uff ein mal kam ein weberknecht zuo einem meister und wolt im wercken Pauli schimpf u. ernst 335 Österley; der herr baron Kuhmann war ein braver ... webersknecht Hebel 2, 251 Behaghel; weil du ihn in deinem gerechten zorne öffentlich einen schiefbeinigen weberknecht geschimpft hattest Raupach dram. werke 11, 192 . noch jetzt in der Schweiz idiot. 3, 732. weber…