Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weberin f.
weberin , f. schon ahd. belegt: textrix, webêrin, weberin, webrin, webarin Steinmeyer-Sievers gl. 3, 138, 54 f.; mhd. auch in der form wiberin König v. Odenwalde 3, 73 Schröder. Zürcher stadtbücher 1, 86 ( s. u. ), daneben wöberin, das auf weberin ( mit geschlossenem e) zurückgeht; textrix, weberinne, weberin, woberin ( daneben webersche nd. weversche) Diefenbach gl. 582 b ; textrix, wäberin, strickerin, würckerin Frisius (1556) 1308 ; du hieʒe sniden dir ein kospers kleit ... eʒ wap ein wöberinne zart, Maria. H. v. Neustadt gottes zukunft 2034 Singer; swel wibrin us dekeinem kamben wibt, der …