Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wasserrabe m.
wasserrabe , m. ( vgl. seerabe.) 1) am wasser lebender rabe: da brausen die wellen und thürmen, und rosz und mann versinkt. nun werden seine ( des fluszgottes ) wasserraben bis zu der nächsten schlacht ein sattes futter haben! Kretschmann 1, 106 . 2) name dunkelfarbiger, z. th., wie die unter a, auch krächzender vögel: a) scharbenarten. der kormoran, phalacrocorax carbo Heuszlin Gesners vogelbuch (1557) 48 a ( acc. sg. -rappen). Calepinus XI ling. (1598) 1084 a (-rapp). Stieler 1495 . Naumann vögel Deutschlands 11, 52 : wann die wasserraben ... in dem wassir groszen schaden tun an den vischen …