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wangenbein

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

wangenbein n.

Bd. 27, Sp. 1778
wangenbein, n. 11) der gesichtsknochen, der stirnbein, keilbein und schläfenbein mit dem oberkiefer verbindet und der wange (s. d. II, 1) die form giebt, auch backenbein, jochbein (dies ist der jetzt übliche name), apfelbein, os zygomaticum, os jugale, os genae s. malae Nemnich 4, 1590. Pierer medic. wb. (anat.) 1, 618. Adelung. v. Sömmerring vom baue des menschl. körpers 2, 74: die verbindung des wangenbeins mit dem stirnknochen ist sehr vielen veränderungen ausgesetzt Göthe naturwiss. schriften 8, 178, 26 Weim. ausg. 22) der oberkiefer: wangenbein, os maxillae Höfler 37b; als übersetzung von μῆλον, malum: Galen ... sagt (de ossibus) im dritten capitel: das wangenbein (bei uns die obere kinnlade) enthalte die alveolen aller zähne, auszer der schneidezähne Göthe naturwiss. schriften 8, 104 Weim. ausg. dazu: wangenbeinast, m., über dem wangenbein verlaufender nervenast: die wangenbein- und backenäste des antlitznerven v. Sömmerring 4, 398. wangenbeinhaut, f., die haut über dem wangenbein. wangenbeinhautzweig, m., nervenzweig der wangenbeinhaut v. Sömmerring 4, 454. wangenbeinnerv, m., abzweigung des antlitznervs in der wangenbeingegend (ramus zygomaticus); v. Sömmerring 4, 451 zählt deren fünf auf. wangenbeinöffnung, f., loch des wangenbeins, durch das nerven treten v. Sömmerring 4, 359. wangenbeinzweig, m., nervenzweig in der wangenbeingegend: aus ... dem wangenbeinzweige des oberkieferastes des dreigetheilten nerven v. Sömmerring 4, 320.
1489 Zeichen · 41 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wangenbein

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Wangenbein , des -es, die -e, in der Anatomie, dasjenige Bein des Kopfes; welches die Wangen bilden hilft, und auch …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Wangenbein

    Goethe-Wörterbuch

    Wangenbein [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Wangenbein

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Wangenbein , s. Schädel , S. 667.

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Zerlegung von wangenbein 2 Komponenten

wangen+bein

wangenbein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

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Cotta, M. (2026). „wangenbein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wangenbein/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „wangenbein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wangenbein/dwb. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „wangenbein". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wangenbein/dwb.
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