Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
waggen
waggen , s. DWB wacken .
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waggen , s. DWB wacken .
Lautwandel-Kette
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Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
✱ ✱ Waggen , v. ntr . mit haben , unfest werden, sich hin und her= bewegen lassen; auch wol, wanken und fallen. Altensta…
Mecklenburgisches Wb.
Wossidia waggen dichterisch wogen: Un waggen Läbensbülgen, dicht un stif, Denn lopen s' œwer di mal licht un fein Seem. …
Verweisungsnetz
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Wortbildung
8 Bildungen · 4 Erstglied · 3 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von waggen 2 Komponenten
waggen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
MeckWB
Wossidia Waggendüp f. Wogentiefe: Dei Nacht ... makt mi in dei Waggendüp ein Bedd Seem. Hä. 194.
Idiotikon
Waggenfëlltrager Band 14, Spalte 573 Waggenfëlltrager 14,573
DWB
waggenthaler , m. wankelmütiger mensch, der bei einem entschlusz nicht beharrt. schweiz. Stalder 2, 428 , scherzhaft vom eigennamen Waggenth…
WWB
waggen, wäggen ‘wehen’→ WWB wäien .
MeckWBN
Wossidia afswaggen seem. ungünstiger werden: de Wind schwaggt af Wo. Seem. 2, 149.
Idiotikon
erwaggen Band 15, Spalte 982 erwaggen 15,982
MeckWB
Wossidia vörœwerwaggen vorüberwogen: Dei Tit, dei waggt vör œwer as ein Meer Seem. Hä. 194.
Idiotikon
erwaggen Band 15, Spalte 982 erwaggen 15,982