Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
vorstosz m.
vorstosz , m. , vgl. fürstosz teil 4, 1, 1, sp. 893, eine junge bildung, wobei zu beachten ist, dasz die dingliche bedeutung ( das vorgestoszene, etwas, das vorstöszt ) weit früher in den nhd. wörterbüchern verzeichnet ist ( s. besonders unter 1) als die verbale ( handlung des vorstoszens ); letztere wird bei Adelung noch nicht erwähnt, Campe aber bucht sie: ' ein stosz, durch welchen etwas vorwärts, vornhingestoszen wird '. 1 1) das von den bienen selbst vor öffnungen und ritzen des stockes befestigte wachs, wodurch sie besonders für den winter den stock verschlieszen, früh bezeugt und immer …