Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
vorgespann n.
vorgespann , n. , s. fürgespann th. 4, 1, 1, sp. 736. 1 1) wenn das wort, das weder bei Adelung noch bei Campe verzeichnet ist, überhaupt in neuerer sprache verwendet wird, so hat es die bedeutung von vorspann; im engeren sinne bezeichnet es die zur unterstützung des eigentlichen gespanns vorgeschirrten zugthiere, in lässigerem gebrauch aber auch das gespann überhaupt; in übertragenem sinne das mittel des vorwärtskommens, förderung u. ä.: er verschaffte auch, dasz auff ihren befehl allerhand vorgespan und vorschub bey der hand seyn ... solten Lohenstein Armin. 1 (1689) 1280 a ; ( wenn ) die rä…