Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
vierbein
vierbein , wesen, das vier beine hat, als n. das thier gegenüber dem menschen bezeichnend: sie unterscheiden wenig, wie es scheint, das zweibein von dem vierbein Baggesen poet. werke (1836) 3, 27 ; als m.: denn der vierbein seines kutschers wühlt drauszen im duftigen futter Holtei erz. schriften 36, 101 . rätsel: tweibein sāt up drēbein un hade einbein, d kām fērbein un nām tweibein einbein, d nām tweibein drēbein un schmīt fērbein dat fērbein einbein falen lēt Bauer-Collitz waldeck. wb. 268 ( schuster, dreibeiniger schemel und hund ). name der eidechse Müller-Fraureuth wb. d. obersächs. u. …