Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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vieltönig
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschVieltönigadj, adv
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
○ Vieltönig , adj . u. adv . viele und mannichfaltige Töne hervorbringend. »— und reckten die Köpfe bausbäckig gen Himme…
- 18./19. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit vieltoenig
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
vieltoenig‑ als Erstglied (1 von 1)
vieltönigkeit
DWB
vieltönigkeit , f. : der deutschen sprache ..., die die vieltönigkeit und den unterschied ihrer dialekte noch nicht einmal in eine schriftsp…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „vieltoenig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/vieltoenig
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Cotta, Marcel. „vieltoenig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/vieltoenig. Abgerufen 17. May 2026.
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Cotta, Marcel. „vieltoenig". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/vieltoenig.
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