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vieltönig

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

vieltönig adj.

Bd. 26, Sp. 202

vieltönig , adj. , bei Campe verzeichnet, reichthum, mannigfaltigkeit, verschiedenheit von tönen habend, zeigend, in eigentlicher, besonders gern aber in freierer und übertragener anwendung: die ganze vieltönige, göttliche natur ist sprachlehrerin und muse Herder 5, 50 Suphan; die bedeutende puppenspielfabel des andern ( Faust ) klang und summte gar vieltönig in mir wieder Göthe 27, 321 Weim. —

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Vieltönigadj, adv

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    ○ Vieltönig , adj . u. adv . viele und mannichfaltige Töne hervorbringend. »— und reckten die Köpfe bausbäckig gen Himme…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    vieltönig

    Goethe-Wörterbuch

    vieltönig [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

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vieltoenig‑ als Erstglied (1 von 1)

vieltönigkeit

DWB

vieltoenig·keit

vieltönigkeit , f. : der deutschen sprache ..., die die vieltönigkeit und den unterschied ihrer dialekte noch nicht einmal in eine schriftsp…