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Vieltönig

nhd. bis GWB · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Vieltönig adj, adv

Bd. 5, Sp. 419a
Vieltönig, adj. u. adv. viele und mannichfaltige Töne hervorbringend. »— und reckten die Köpfe bausbäckig gen Himmel, um die alten theuren Gäste vieltönig anzublasen.« E. Wagner. Hermes — schuf behend' aus des geschlanken Stammes Feingeädertem Kerne Dich vieltöniges Saitenspiel. Voß. Davon d. — keit.
307 Zeichen · 11 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Vieltönigadj, adv

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    ○ Vieltönig , adj . u. adv . viele und mannichfaltige Töne hervorbringend. »— und reckten die Köpfe bausbäckig gen Himme…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    vieltönig

    Goethe-Wörterbuch

    vieltönig [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit vieltoenig

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

vieltoenig‑ als Erstglied (1 von 1)

vieltönigkeit

DWB

vieltoenig·keit

vieltönigkeit , f. : der deutschen sprache ..., die die vieltönigkeit und den unterschied ihrer dialekte noch nicht einmal in eine schriftsp…