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verwittern

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

verwittern vb.

Bd. 25, Sp. 2321
verwittern, vb. , zu 2wittern 2, 5 u. 6 (s. teil 14, 2 sp. 817); vereinzelt im 16. und 17. jh. bezeugt (A 1, 2), aber erst seit dem 18. jh. allgemein gebräuchlich (A 3, B). AA. vorgänge unter dem einflusz der witterung. A@11) durch ungünstiges wetter verderben, vgl. verwettern 1 b, sp. 2250: item, wenn er allzu nasse jahr gibt und alles versawren unnd vertrencken, oder verhageln unnd verwittern lesst Pomarius grosze postilla (1590) 2, 105b. A@22) gleichfalls ungewöhnlich 'sich luft und sonne aussetzen', vgl. 2wittern 5 b: auswittern, verwittern, sich säubern wenn die bienen in heitern frühlingstagen häufig vor dem stock herumfliegen und sich erlustigen Jacobsson technol. wb. (1781) 1, 112. reflexiv: (die seehunde legen sich) an dem strand an die sonne und verwittern sich Hohberg georg. cur. (1682) 2, 552. A@33) verbreitet ist die verwendung im sinne von 'zerbröckeln, zerfallen'. ausgangspunkt ist bergmannssprachl. witterung (s. d. 8) 'dampff, so zuzeiten von reichen gängen zu tage ausziehet und wie ein feuer scheinet ..., auch die unterirdische hitze, so die ertze zu ihrer vollkommenheit bringet und ... auch wieder auszehret' Minerophilus bergw.-lex. (1730) 720. A@3@aa) von mineralien. A@3@a@aα) als besonderer chemisch-physikalischer vorgang: ob der weisze kiesz in der erden zerfalle oder, wie es die bergleute aussprechen, verwittere Henckel kieszhistorie (1725) 619 (bei Kluge-Götze 15837); danach lexikalisch: verwittern wann eine bergart oder was sonst beysammen in einem gewesen, sich in der erde auflöset, zerfällt oder zergänzt Frisch (1741) 2, 445a; sich in der luft auflösen und seinen gehalt verliehren, welches denen arsenikalischen und kobaltischen erzen gar oft begegnet, bergm. wb. (Chemnitz 1778) 576; die erze verwittern, wenn sie durch die luft und ihre säuren aufgelöst werden Schwan nouv. dict. 2 (1784) 945a; häufig rührt das sogenannte verwittern der mineralien nur davon her, dasz sie wasser verschlucken Sprengel chemie f. landwirte (1831) 1, 237. auch als technisch notwendiger und daher absichtlich herbeigeführter vorgang: verwittern eine chemische operation, welche vorzüglich bey der bearbeitung fester fossilien und hüttenprodukte angewendet wird. sie sollen sich entweder durch den sauerstoff der luft oxydiren oder ihr crystallisationswasser fahren lassen, durch beydes lösen sie sich zu mürbern massen auf Lampadius hüttenkunde (1817) 210; nun folgt (bei der behandlung der eisenerze vor dem verschmelzen) das rösten oder eine vorbearbeitung durchs verwittern Prechtl technol. encycl. (1830) 5, 112; der eisenvitriol wird ... gewonnen durch verwitternlassen ... des schwefeleisens Liebig hdb. d. chemie (1843) 528. A@3@a@bβ) als folge von natureinwirkungen, die den verfall der stoffe zustandebringen; verwittern durch die witterung aufgelöset werden Adelung 4 (1780) 1571; durch den einflusz des wetters zerstört werden, zerfallen, zerbröckeln Krünitz encycl. 219 (1854) 354: langsam verwittert der stein selbst Göthe IV 4, 72 W.; der granit verwittert schr. d. Götheges. 21, 257; thonerde, die sehr weich ist und an der luft verwittert J. G. Forster s. schr. (1843) 2, 219; gold kann nicht rosten oder verwittern Fr. Schlegel pros. jugendschr. 2, 243 M.; die krystalle verwittern Schopenhauer w. 1, 194 Gr. häufig sind infinite verbformen; part. präs.: die merkwürdigen, aus dem verwitternden granit sich ablösenden zwillingskrystalle Göthe II 9, 8 W.; der leicht verwitternde gneis ders., IV 23, 391; das sei ja nur ein glas, und noch dazu ein verwitterndes, wodurch es eben diese schimmernden farben erhalten habe Stifter s. w. 5, 1 (1908) 14; der dunkle leicht verwitternde thonschiefer Allmers marschenbuch (31900) 9. part. prät.: bey verwitterten kalksteinen Lichtenberg verm. schr. (1800) 8, 216; dort mochten grosze felsenplatten und trümmerkeile des urgebirgs noch scharf und frisch über einander liegen, nicht etwa verwittert, durch vegetation verbunden und ausgeglichen Göthe I 42, 2, 73 W.; die verwitterte lava Bettine Brentanos frühlingskranz (1844) 146; mit natürlichem schwefel und verwittertem glimmerschiefer gemengten, ochergelben letten A. v. Humboldt kosmos (1845) 4, 265; verwitterte trümmerstufen bahnen mir den weg zur letzten höhe Barth Kalkalpen (1874) 99. auch von gebirgslandschaften: an einer verwitterten, zerbröckelten felspartie Göthe I 48, 165 W.; eine verwitterte steilküste Peschel völkerkde (1874) 207. A@3@bb) von pflanzen und pflanzlichen stoffen: verwitternd fatiscens, wenn ein pflanzentheil sich in kleine stückchen oder staub verwandelt Behlen forst- u. jagdkde (1840) 6, 146; samenblasen aus lockeren flocken gewoben, welche in der mitte verwittern und sehr kleine, zusammengebackene samen enthalten Oken naturgesch. 3 (1841) 76; die ungeheueren massen dieser binsen und rohrhalme, die sonst spurlos verwittert wären Allmers marschenbuch (41900) 68. an häufigsten das part. prät.: an einem verwitterten baume Bürger s. w. 282b Bohtz; ein grauer, stillstehender see, um den uralte verwitterte weiden standen Tieck schr. (1828) 9, 231; den wunderlichen gestalten knorriger aeste, kriechender wurzeln und verwitterter stämme Peschel völkerkde (1874) 335; die kapsel vom bleibenden, aber fast verwitterten kelche umschlossen Schlechtendal flora (1880) 12, 192; das verwitterte holz Gerhart Hauptmann bahnwärter Thiel (1892) 42; in jedem stücklein borke oder verwittertem moosfäserchen Kahlenberg Eva Sehring (1901) 2. A@3@cc) 'vermodern, verwesen': auf das wild verwitternde, weit verstreute heldengebein Fouqué altsächs. bildersaal (1818) 1, 115; kaum hatten sie die leichen der ihrigen betrauert, die auf Polens und Ruszlands gefilden unbegraben verwitterten E. M. Arndt schr. (1845) 1, 334. A@3@dd) von anlagen, bauten, bildwerken: wo über mauern, welche halb verwittern, ein wilder lorbeerbusch die zweige bieget Platen w. 1, 165 Hempel; ein verwitterndes baugerüst Keller ges. w. (1889) 1, 199. substantiviert: das verwittern der thürme Göthe I 24, 374 W.; es soll gar arg mit dem verwittern (des Kölner doms) zugehen Görres ges. br. (1858) 3, 118; zwar gehört zu solchen denkmälern auch die gunst des griechischen und italischen himmels, unter welchem die schrift kaum verwittert J. Grimm kl. schr. 2, 153. das part. prät.: am verwitterten geländer (eines brunnens) J. H. Voss antisymb. (1824) 2, 184; wenn nach sechzig jahren unsre hütte verwittert ist Iffland theatr. w. (1827) 2, 149; noch waren einzelne verwitterte mauern hier und da übrig geblieben Gutzkow ritter v. geiste (1850) 1, 14; das verwitterte grabmal eines papstes Hebbel w. 10, 35 Werner; eine grosze mauer, auf welcher ein paar steinerne verwitterte engel saszen S. Brunner ges. erz. (1864) 1, 134; an den verwitterten zaunpfählen H. Seidel Leberecht Hühnchen (1899) 243; das grüne moos sprosz in den fugen der verwitterten mauern, die seine (des patrizierhauses) verträumte wildnis umschlossen (1902) Th. Mann ausgew. erz. (1953) 77; verwitterte paläste und kirchen Gregorovius wanderj. in Italien (1904) 2, 365. A@3@ee) von sonstigen menschlichen erzeugnissen: gartenwerkzeuge, die man im freien liegen läszt, verwittern oder werden gestohlen Chr. v. Schmid ges. schr. (1856) 5, 87. fast ganz auf das part. prät. beschränkt und im sinne von 'vermodert, zerschlissen, verblichen': ein alter, auf tapetenart gestickter stul, mit abgebleichten verwitterten franzen besetzt Bode Tristram Schandi (1774) 3, 147; einen kleinen, alten, verwitterten kahn Tieck schr. (1828) 4, 332; was soll ich mit dem alten verwitterten filz? ebda 3, 267; in verwitterten kleidern schr. d. Götheges. 14, 273; die verwitterte uniform L. v. François Reckenburgerin (1871) 2, 182; dann holte sie das verwitterte, nicht zu alte schreiben, einen langen brief in lateinischer sprache Gutzkow zauberer (1858) 4, 347; der herausgeber hätte sagen sollen, welche von den verwitterten buchstaben erkennbar sind J. Grimm kl. schr. 5, 230. A@3@ff) in der anwendung auf personen mehr im sinne einer gestaltveränderung als einer zersetzung; 'runzlig, faltig, welk werden; altern': ein wahrer forscher wird nie alt, jeder ewige trieb ist auszer dem gebiete der lebenszeit, und je mehr die äuszere hülle verwittert, desto heller und glänzender und mächtiger wird der kern Novalis schr. 4, 42 M.; wo die beiden alten den helden schlachten wollen, und dieser im entsetzen des augenblicks vom manne zum greise verwittert Immermann w. 19, 16 Hempel; neben ihm seine unruhige, frühzeitig verwitternde frau Bergengruen am himmel wie a. erden (1940) 43. am gewöhnlichsten das part. prät.; 'durch alter, leiden, strapazen mitgenommen': gegen den verwitterten R. fühlt' er nicht einmal mitleid, sondern eine harte geringschätzung Jean Paul w. 15/18, 509 Hempel; ein ältliches, verwittertes mütterchen Hebbel w. 8, 142 Werner; besonders von soldaten gebraucht, wo an die folgen eines allen witterungseinflüssen ausgesetzten lebens zu denken ist: wie der verwitterte soldat so stumm die letzte fehde kämpft A. v. Droste-Hülshoff ges. schr. (1878) 1, 392; drei alte verwitterte kriegsmusikanten Steub drei sommer in Tirol (1895) 1, 219; ehrenfestigkeit und pflicht auf dem verwitterten unteroffiziersgesicht H. Mann untertan (1949) 6. vom menschlichen äuszeren, besonders dem antlitz: obgleich mein äusseres verwittert ist, so glaube ich doch, dasz sie mich ... wieder erkennen werden Klinger in: Göthejahrb. 3, 256; er hatte die verwitterten gesichter, die undurchdringlichen bärte der alten kerntruppen ... gesehen Laube ges. schr. (1875) 8, 25; die alte Barbara ... lächelte mit hundert grübchen im verwitterten gesicht M. v. Ebner-Eschenbach ges. schr. (1893) 2, 203; in den ernsthaften, verwitterten zügen des brandenburgischen bauern Treitschke dt. gesch. (1897) 1, 272; (der strolch) verzog sein verwittertes gesicht zu einer kläglichen grimasse Cl. Viebig die vor d. toren (1949) 25. vom bart: lasz mich los, alter narr mit deinem verwitterten bart Eichendorff s. w. (1864) 3, 256. zuweilen auch als folge von leidenschaften und lastern: so giebt es verwitterte physiognomien, in welchen alle leidenschaften den ausdruck ihrer zerstörenden stürme zurückgelassen haben Hegel w. (1832) 10, 1, 194. A@3@gg) in übertragenem gebrauch. von personen 'geistig oder seelisch heruntergekommen': ich bin auf dem lande und in mir selbst sehr glücklich, nachdem ich am hofe fast verwittert war (1776) Lenz in: briefe von u. an Lenz 2, 22 Fr.-St.; wer gott versucht und die natur, über den stürzen gesichte, an denen er rasch verwittert Immermann w. 3, 95 Hempel. elend und kümmerlich dahinleben: die mönche oder nonnen, die ehemals darin (in dem kloster) verwitterten Platen tageb. 1, 560 L.-Sch.; wie traurig ist es, endend still zu stehn, dumpf zu verwittern, unnütz einzurosten! Freiligrath ges. dicht. (1871) 5, 184. in sonstiger freierer übertragung: und du willst also deine gaben in dir verwittern lassen? Schiller 2, 35 G. (räuber); da wären mir meine medicinische noch nicht ganz verwitterte kenntnisse zu statten gekommen Schlözer öffentl. u. privatleben (1802) 263; aller ernst war verwittert Eichendorff s. w. (1864) 2, 219; was nie und nirgends verwittert, das sind die bedürfnisse und forderungen der sittlichen natur Kürnberger siegelringe (1874) 344; einige herbe töne verwitterten gefühles Laube ges. schr. (1875) 1, 102; das resultat der entwickelung, dass ... das sogenannte ehrsame handwerk ... verwittert und zerbröckelt hdwb. d. staatswiss.2 5, 823. BB. zu 2wittern 6 'spüren, durch den geruchssinn wahrnehmen'; vorwiegend in der jägersprache. B@11) vereinzelt in derselben bedeutung wie das einfache wort: so bald er (der fuchs) solches gehecke bekommen, führet er dasselbe ..., wann er einen menschen darbey verwittert, in das korn Göchhausen notabilia venatoris (1741) 54. B@22) den fuchs verwittern; ungewöhnlich im ältesten zeugnis bei der absperrung der ausgänge eines auszuräuchernden fuchsbaues: nun itzo wird es gehn: nun steht er (der stein) wie er solte. nun fällt er vor das loch, wie ich ihn haben wolte. nunmehr ist der fuchs verwittert, dasz er nicht entgehen kan: nun will ich ihn auszuräuchern auch das feuer legen an Abschatz poet. übers. u. ged. (1704) teutschred. schäffer 98. in anderer bedeutung (im sinne von 3 a): einen fuchs verwittern ihm eine lockspeise legen Schmeller-Fr. 2, 1051. B@33) einen gegenstand mit einem riechmittel versehen, um die witterung des tieres irrezuführen. B@3@aa) zur beseitigung eines verdächtigen geruchs an fanggeräten: wenn sie (die wölfe) denn die brocken auf den plätzen einigemal weggenommen haben, so legt man das eisen und verwittert es Döbel jägerpractica (1754) 2, 135; verwittern heiszt ein eisen, falle oder garn mit etwas bestreichen, damit es von dem thier, dem es geleget oder gestellet worden, nicht gescheuet, sondern angenommen werde, und sich fange Heppe wohlred. jäger (1779) 383b; den fangapparat mit einer gewissen mischung ... bestreichen, um den von allem wilde sehr vermiedenen eisengeruch zu beseitigen Train niederjagd 2 (1844) 221. zugleich auch zwecks anlockung des tieres: 'fallen, fangeisen u. dgl. mit irgend einem gegenstand bestreichen, der alle spuren früherer berührung mit menschenhänden vertilgt und zugleich für das zu fangende wild irgend einen speciellen reiz hat' Behlen forst- u. jagdkde (1840) 6, 145; oder nur in diesem sinne: 'mit der gehörigen witterung, d. h. geruch gebenden lockspeise, versehen' Adelung versuch 4 (1780) 1571. B@3@bb) zur abschreckung: verwittern wild vom besuch gewisser holzschläge, schonungen, feld- und gartenstrecken ... abhalten Behlen a. a. o.; (man) verwittert ... aber auch felder und schlechte grenzen, indem man sie mit stinkenden stoffen versieht, um das wild davon abzuhalten Dombrowski waidmannsspr. (1929) 245. ähnlich: und jeden raum zwischen den jungfichten absuchend, stiesz er auf das notrohr und überlegte nicht lange und verwitterte es nach jägerart in gröblicher weise Löns Mümmelmann (12Hannover o. j.) 46. B@3@cc) von versuchen, den geruchssinn eines hundes zu täuschen: (gewohnheitsverbrecher sind) darauf bedacht, ihre spur (gegen polizeihunde) zu verwittern; dies hat ... der polizei ... veranlassung zu gröszeren versuchen gegeben. es wurden versuche gemacht mit ... baldrian und majoranöl, um die spuren zu verwittern tägl. rundschau v. 13. 3. 1910. gaunersprachlich: verwittern sich mit dem 'duft' heiszer hündinnen beschmieren, um wachhunde still zu machen Ostwald rinnsteinspr. (1906) 163.
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Verwittern

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Verwittern , verb. regul. welches auf doppelte Art gebraucht wird. 1. Als ein Neutrum mit dem Hülfsworte seyn, durch die…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    verwittern

    Goethe-Wörterbuch

    verwittern [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Verwittern

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Verwittern , in der Jägersprache: durch Auslegen oder Aufhängen übelriechender Gegenstände (Pulver mit Harn, Gescheide v…

  4. modern
    Dialekt
    verwitternschw.

    Pfälzisches Wb.

    ver-wittern schw. : ' durch Witterungseinflüsse schadhaft werden '; nur adj. Part. Perf., vgl. morsch . An unserer alde …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit verwittern

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Ableitung von verwittern

ver- + wittern

verwittern leitet sich vom Lemma wittern ab mit Präfix ver-.

Zerlegung von verwittern 2 Komponenten

ver+wittern

verwittern setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

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