Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verwimmern v.
verwimmern , v. , zu 3 wimmern, s. teil 14, 2, 223. 1 1) fest und ineinander geschlungen verwachsen, z. b. von holz, baumwurzeln, wenn sich deren fasern verschlingen und ein sehr festes gewebe von krausem ansehen bilden Hübner zeitungslexikon (1824) 4, 806 ; wimmerig, verwimmert nennt man das holz mit wirr durcheinander gehenden fasern Schönermark-Stüber hochbaulexikon 886 . auch mundartlich: Fischer schwäb. wb. 6, 1902 ; verwimmerts holz Schmeller-Fr. 2, 914 ; Höfer etym. wb. 3, 297 ; verwimmert, verwachsen, verknorpelt, unansehnlich ( vom alter ) Müller-Fraureuth 1, 668 ; vuowemmat Knothe Ma…