Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verschwindung f.
verschwindung , f. , esvanouissement. Hulsius dict. (1616) 355 a ; verschwindung, abitio, sive abitus in auras et vanescendi ratio; freuden-, krankheitverschwindung. Stieler 1981 ; das wort wird jetzt als schwerfällig empfunden, verbindungen wie verschwindung vom schauplatze, aus den augen erscheinen uns jetzt ganz unerträgtich. 1 1) da hörete ich ihre verwundrungen wegen meiner verschwindung. Grimmelshausen Simpl. 3, 289, 16 Kurz; die verschwind- und loszbrennung desz rohrs. 343, 13; eine kurze verschwindung mit einem liebhaber ist zwar ein fleck; aber doch ein fleck, den die zeit ausbleichet…