Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verarmung f.
verarmung , f. verlust an eigenthum. 1 1) sinnlich, an glücksgütern: verarmung thut, wie dem einzelwesen, so noch mehr den völkern abbruch, als armuth vorschub. J. Paul 34, 18 ; bildlich: don Juan. ein anderes gesetz mein' ich zu spüren, es heiszt mich meiner manneskraft vertrauen und sprengen kühn des Edens feste thüren, den cherub an der pforte niederhauen. Diego. o thor! dir droht die bitterste verarmung; ein bettler wirst du in den abgrund schwanken. Lenau nachl. (1858) 6 . 2 2) abstract: trotz der hohen vortrefflichkeit dieses werkes können wir doch grade hier deutlich ahnen, nach welchen…