Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
urphänomen n.
urphänomen , n. , phänomen, mit ur- C 4 c, als individuelle bildung Göthe s; s. sp. 2358 : vor den urphänomenen, wenn sie unseren sinnen enthüllt erscheinen, fühlen wir eine art von scheu Göthe 48, 200 W.; II 11, 148 W.; der magnet ist ein u. ebda; die betrachtungen des einzelnen und gegenwärtigen stehen voran, die urphänomene im hintergrunde II 6, 212 W.; IV 25, 307 W.; uns sind diese urphänomene bekannt II 2, 291 W.; wenn ich mich beim u. zuletzt beruhige, so ist es doch auch nur resignation II 11, 131 W.; IV 42, 167 W.; danach verallgemeinert Immermann ( Boucke wort und bed. in Göthes sprac…