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urgrund

nhd. bis GWB · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

urgrund m.

Bd. 24, Sp. 2429

urgrund , m. , grund mit ur- C 4 a und c, oft beide bedd. des präfixes verschmelzend. mhd. urgründe, n. ( plur. ?), ist nur einmal belegt. wie urgeist wurde u. vom rationalismus der aufklärung abgelehnt; Adelung bezeichnet u. als ein urgeist ähnliches, auch nur bei den ' mystikern ' gangbares wort. an der neueren entwicklung des grundbegriffes ( s. grund) nimmt u. bescheidenen antheil. 1 1) der älteste gebrauch, mhd. urgründe, rührt an die ausgangsvorstellung von grund ( s. d. I D und E 6), etwa durch ' bodenlose unerschöpflichkeit ' zu umschreiben: swaz ê ieman hât geklagt oder von klage her …

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Urgrund

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Urgrund , des -es, plur. die -gründe, S. Adelung Urgeist .

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Urgrund

    Goethe-Wörterbuch

    Urgrund [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit urgrund

6 Bildungen · 5 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von urgrund

ur- + grund

urgrund leitet sich vom Lemma grund ab mit Präfix ur-.

urgrund‑ als Erstglied (5 von 5)

urgrundsatz

DWB

urgrund·satz

urgrundsatz , m.; grundsatz 1 b entsprechend: über Tookes u., den sie annehmen, hätte ich wohl lust mit ihnen weiter zu streiten Jac. Grimm …

urgrundsen

RhWB

urgrund·sen

ur-grundsen bə- in den Städten schw.: etwas b., von allen Seiten u. Richtungen scharf kritisieren.

urgrund als Zweitglied (1 von 1)

naturgrund

DWB

natur·grund

naturgrund , m. natürlicher grund, begründung in der natur: physiognomik ..., welche bei ihrem ächten naturgrunde nur dadurch auszer credit …