Hauptquelle · Mittelniederdeutsches Wb.
unvlêdichêⁱt f.
unvlêdichêⁱt , -vlö̂dichê(i)t , f. : 1. Schmutz, Dreck, „ Wol ballast, garneringe efte andere unfledicheit werpet in de Elve, in dat deep, in de vlete edder in de Alster, de schal dat beteren mit dren marken sulvers ” (Hamb. Burspr. ed. Bolland 2, 331), „ Ok schal nen schipher ballast edder ienigerley vnvledicheit vt den schepen vp de straten werpen ” (Rig. StR 216), „ wo unreyne und unreddelick der stadt soede myt vulen spenen und unfledicheit gemaket und geholden werden ” (Reval Ratsurteilsb. 64), „ dar in wintertiiden, wen jennich dupe is, dejenne, de des rikestrate buͦwen, van dreckes unde…