Eintrag · Campe (1807–1813)
- Anchors
- 4 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 3
- Verweise raus
- 3
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschUnabänderlich
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Unabänderlich , -er, -ste, adj. et adv. was sich nicht abändern oder ändern lässet. Daher die Unabänderlichkeit.
- 18./19. Jh.
Verweisungsnetz
9 Knoten, 5 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit unabaenderlich
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von unabaenderlich 3 Analysen
un- + abaenderlich
unabaenderlich leitet sich vom Lemma abaenderlich ab mit Präfix un-.
Alternativen: un-+abaendern+-lich un-+aband+-er+-lich
unabaenderlich‑ als Erstglied (1 von 1)
unabänderlichkeit
DWB
unabänderlichkeit , f. , subst. vom vorigen adj. gebildet, ohne dasz sich neue syntaktische verbindungen ergeben: die festigkeit und unabänd…
Zitieren als…
- APA
-
Cotta, M. (2026). „unabaenderlich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/unabaenderlich/campe
- MLA
-
Cotta, Marcel. „unabaenderlich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/unabaenderlich/campe. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
-
Cotta, Marcel. „unabaenderlich". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/unabaenderlich/campe.
- BibTeX
-
@misc{lautwandel_unabaenderlich_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„unabaenderlich"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/unabaenderlich/campe}, urldate = {2026-05-09}, }