Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
trübung f., nomen actionis
trübung , f., nomen actionis zu trüben, vgl. auch trübe, f.; mhd. noch nicht bezeugt. trübung steht an häufigkeit des gebrauchs hinter trüben zurück und ist im wesentlichen ein wort der schriftsprache. 1 1) zu trüben I A 1-4, mehr oder minder starke ' unklarheit, undurchsichtigkeit '. 1@a a) von flüssigen körpern, vgl. DWB trüben I A 1; vereinzelt in älterer sprache für ' strömung ' eines flusses, vgl. auch DWB trübe , f., 1 a: aber mit laussen ... in die schelte, usserhalp der truebunge zu gehen, sei den fischern auch nit leidlich ( v. j. 1551) quell. z. rechtsgesch. d. st. Marburg 1, 388 Küc…