Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
triebholz n.
triebholz , n. , vgl. auch treibholz sp. 86. 1 1) wald, in dem viehtrieb statt hat: nemora, quae vulgus appellat tribholz ( Freiburg i. Schw. 1249) Gaupp dt. stadtrechte 2, 83 ; wir schenken unseren bürgern die weiden, die gehölze, welche man gemeiniglich allmend oder tribholz nennet ( Thun ) bei Staub-Tobler 2, 1263 ; triebholz als flurname bei Buck obd. flurnamenb. 282 . 2 2) nach art und verwendung des holzes: quidquid autem in ipso molendino necesse fuerit de ligneis, videlicet kylholcze, tripholcze, posholcze (1403) cod. dipl. Warmiensis 3, 377 Woelky. 3 3) als küchengerät: wenn der teig …