Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
triebgarn n.
triebgarn , n. , s. auch treibgarn, sp. 83; ein fischnetz: wer in dem bannwasser fert mit driebegarn, ... der sal in geben ... von yeder gezauwen einen schilling heller (1419) Frankf. zunfturk. 1, 1, 188; man sol auch mit keynem legarn, das man eyn trybgarn nennet, fischen (1489) 1, 1, 194; dazu auch tribinengarn: welcher weidmann auch den see fürter brauchen will, der soll im tribinengarn dehein netz für die ander setzen (1537) bei Staub-Tobler 2, 425 . auch noch in der neueren fischersprache: ein anderes, ähnliches gezeug ist die triebwand oder das triebgarn der Bodenseegegend: eine netzwand…