Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
trampolin n.
trampolin , n. , ' federsprungbrett ' ; aus it. trampolino, das seit dem 17. jh. mit dem gegenstand in die meisten europäischen sprachen entlehnt worden ist. zur frage, ob zusammenhang mit trampeln, got. anatrimpan ( vgl. sp. 1183), also rückentlehnung vorliegt, vgl. zs. f. rom. phil. 22, 21 0; Gamillscheg etym. wb. d. frz. spr. 862 : zu einigen sprüngen am bock, pferd, tisch und freispringel benutzt man das schwungbrett oder trampolin Kregenow-Samel gerätkd. 95 ; auf der nase, die aussieht wie ein trampolin Ebner-Eschenbach ges. schr. (1893) 4, 399 ; in der frz. form: wofür wär ich denn die f…