Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Polin
Polin auch -ohlinn zu ‘Pole’ a war bey Gegenwart der schönen talentreichen P. [ Maria Szymanowska ] ein unsicheres Geschwirre zwischen Kindern und Kunstfreunden, so daß man sich selbst weder stimmen noch sammeln konnte GWB B37,259,4 Meyer 5.11.23 [ betr Probe zum ‘Maskenzug’ ] Ich habe..schon erwähnt, daß Fräulein Sylvie von Ziegesar sich bereitet, als Pohlinn zu erscheinen GWB B51,276 HAFritsch 14.2.10 uö Lydia Quaas, Renata Kwaśniak L.Q./R.K.