Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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totteln, vb., stottern. nebenform zu dottern, dattern — tattern s. d. sicher älter und verbreiteter als belegbar. bereits bei v. d. Schueren Teuthonista 404a Verdam angeführt. heute dialektisch bezeugt aus Nassau (Kehrein 406); der Pfalz (Autenrieth 35); dem Saarbr. land (Schön 210a); Luxbg. (wb. d. Luxbg. ma. 440a); Lothr. (Follmann 97b); dazu tottler stotterer, in den gleichen maa. dasz das wort alt ist, bezeugt v. d. Schueren Teuthonista 404a Verdam (tottelare) und die benennung der spechtmeise (sitta europaea) als tottler, die schon Maaler 404c verzeichnet: tottler, thodler, ein vogel und 84c chlän, tittler, thodler picus cinereus vel subcaeruleus; vgl. Campe 4, 853a.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtottelnvb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
totteln , vb. , stottern. nebenform zu dottern, dattern — tattern s. d. sicher älter und verbreiteter als belegbar. bere…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit totteln
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‑totteln als Zweitglied (1 von 1)
hintotteln
BWB
hintotteln Band 4, Spalte 4,44