Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
thätigkeit f.
thätigkeit , f. , vgl. thätlichkeit. 1 1) das thätigsein und die äuszerungen desselben Stieler 2354 : wenn ich sage, dasz in einem gedichte nur dann und insofern handlung ist, als wir darin eine veränderung durch die thätigkeit eines wesens werden sehen, das mit absicht wirkt. Engel 4, 131 ; des menschen thätigkeit kann allzuleicht erschlaffen. Göthe 12, 25 ( Faust 340 Weim. ); häusliche thätigkeit 17, 90; und fehlt dir nur der anblick einer groszen thätigkeit. 18, 52; seine heitere thätigkeit, sein anhaltender fleisz empfahl ihn dergestalt den vorgesetzten, dasz. 26, 152; unbedingte thätigkei…