Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
teufelei f.
teufelei , f. , mnd. duvelie ( Schiller-Lübben 1, 606 a ), das wesen, thun und treiben eines teufels oder wie eines teufels, schlechtigkeit, schändlichkeit, böser handel, teufelsgeschichte, teufelszeug u. dergl. ( vergl. teuflerei): weil wir solche teufelei und newerei meiden und fliehen. Luther wider Hans Worst 24 neudruck; die alten laster weichen der neuen teuffelei. Logau 1, 2, 77 ; was dünkt uns wol, wann wir stetig solten leben, solten stets der teuffelei dieser welt sein untergeben? 2, 2, 70 v. 42 ; es ist lauter teufelei, es ist wol eine rechte teufelei mit dieser sache. Stieler 428 ; …