Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtagscheinm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
tagschein , m. was tagesschein, mnd. dageschîn Schiller-Lübben 1, 475 a : ( der gott, ) der uns den schönen tage-schein …
- 18./19. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit tagschein
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von tagschein 2 Komponenten
tagschein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
tagschein‑ als Erstglied (1 von 1)
tagscheinend
DRW
tagscheinend, adj. tagscheinende Luft Tageslicht und frische Luft vgl. Tagesschein es gebürt ... kaͤrckermaisteren, die gefangene freundlich…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „tagschein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tagschein/gwb
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Cotta, Marcel. „tagschein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tagschein/gwb. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „tagschein". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tagschein/gwb.
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