Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschTaffenv., intrs
Campe (1807–1813)
≠ Taffen , v. intrs . in einigen Gegenden, z. B. in dem an die Mark grenzenden Polen, tasten, greifen; wahrscheinlich ei…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit taffen
3 Bildungen · 0 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen
‑taffen als Zweitglied (3 von 3)
getaffen
KöblerMhd
*getaffen , (Part. Prät.=)Adj.? Vw.: s. un-
muntaffen
KöblerMhd
muntaffen , sw. V. nhd. Maulaffen feilhalten E.: s. munt (1), affe W.: nhd. DW- L.: Lexer 430a (muntaffen)
ungetaffen
KöblerMhd
ungetaffen , (Part. Prät.=)Adj. nhd. verderbt, schlecht Q.: Teichn (1350-1365) (FB ungetaffen) E.: s. un W.: nhd. DW- L.: FB 384a (ungetaffe…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „taffen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/taffen/campe?formid=T00168
- MLA
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Cotta, Marcel. „taffen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/taffen/campe?formid=T00168. Abgerufen 15. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „taffen". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/taffen/campe?formid=T00168.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_taffen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„taffen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/taffen/campe?formid=T00168}, urldate = {2026-05-15}, }