Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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täfer
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtäfern.
Grimm (DWB, 1854–1961)
täfer , n. alem.-schwäb. mit übergang des l in r was täfel, coassatio, täffer Dief. 129 a (16. jh. ): vil schöns, guets …
-
modern
DialektTäfer
Elsässisches Wb.
Täfer [Táfər Hlkr. ] n. = Getäfel. Das T. wurd bol d wurmstichig. — Basel 70. Bayer. 587.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit taefer
4 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von taefer
taefeln + -er
taefer leitet sich vom Lemma taefeln ab mit Suffix -er, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Zerlegung von taefer 2 Komponenten
taefer setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
taefer‑ als Erstglied (3 von 3)
täferei
DWB
täferei , f. alem. schenkwirtschaft und das recht dazu: verlichne täferei, meritoria coenacula Maaler 397 c ; welcher wirtschaft trib und ni…
täfernagel
DWB
täfernagel , m. bulla, täffernagel Maaler 397 c .
täferung
DWB
täferung , f. das täfeln Maaler 397 c ; s. täfer , täfern .
Ableitungen von taefer (1 von 1)
getäfer
DWB
getäfer , n. , schwäbisch - alemannische nebenform zu getäfel, vielfach auch mit abfall des präfixes vor dem dental in der form täfer ( vgl.…