Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtäfereif.
Grimm (DWB, 1854–1961)
täferei , f. alem. schenkwirtschaft und das recht dazu: verlichne täferei, meritoria coenacula Maaler 397 c ; welcher wi…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit taeferei
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von taeferei 3 Analysen
taefeln + -erei
taeferei leitet sich vom Lemma taefeln ab mit Suffix -erei, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: taefeln+-er+-ei taefer+-ei
Keine Komposita gefunden — taeferei kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „taeferei". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/taeferei/dwb?formid=T00206
- MLA
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Cotta, Marcel. „taeferei". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/taeferei/dwb?formid=T00206. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „taeferei". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/taeferei/dwb?formid=T00206.
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@misc{lautwandel_taeferei_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„taeferei"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/taeferei/dwb?formid=T00206}, urldate = {2026-05-12}, }