Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
sturmgewitter n.;
sturmgewitter , n.; in der natur, im 17. und 18. jh. gebräuchlich: unangesehen bei zweihundert schiffe mit getreide im selbigen hafen von starken sturmgewitter untergangen ... seien C. M. Grotniz Tacitus (1657) 659 ; als hält dieser author dafür, ein solches sturmgewitter werde, samt der eingefangenen feuchten lufft, bis an die tunckle höhe der dünnen und trucknen lufftgegend geführt Er. Francisci d. eröfnete lusthaus (1676) 1105 ; im königreich Zenga kommt offt das sturmgewitter, so mit vielen blitzen und donnern vermenget ist Männling exoticus curiosus (1717) 284 ; in jüngerer sprache vorneh…