Hauptquelle · Elsässisches Wb.
Strämen
Sträme n [ʿStrámə Molsh. K. Z. ; ʿStrǽmə Str. ; Pl. ebs. ] m. 1. Streifen, Striemen, von Prügeln u. dergl. M e r si eh t, d ass de g e schlofe n hes t , du hes t dene n einte n Backe n ganz voll S. Molsh. ‘Sträme-n-uff der Hût Striemen, blutrünstige Streifen durch Schläge auf die Haut ’ Str. CS. 106. ‘Vibex streim von der ruoten’ Gol. 89. ‘wer aber seinem kynd zu weich ist, der klagt seine streymen’ 1562, Als. 1862, 62. Zss. Strämapfel Str. 2. Faden. Lue g , wi e d e r Sirop S. ziejt! Str. 3. Strahl. D Sunn zicht S. pumpt Wasser K. Z. D Sunn zejt S. die von der Sonne emporgezogenen und beleuch…